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Wesenheiten, die bekannt waren mit den Gesetzen der Rassenbildung und die imstande waren, die vorhandenen Kr�fte
der Menschennatur in solche Bahnen zu leiten, da� eine neue Rasse entstehen konnte. �ber diese Wesen soll noch
besonders gesprochen werden. Vorl�ufig mag es gen�gen, zu sagen, da� ihnen �bermenschliche Weisheit und Macht
innewohnte. Sie sonderten nun eine kleine Schar aus der lemurischen Menschheit ab und bestimmten diese zu
Stammeltern der kommenden atlantischen Rasse. Der Ort, an dem sie das taten, lag in der hei�en Zone. Die M�nner
dieses H�ufleins hatten unter ihrer Anleitung sich in der Beherrschung der Naturkr�fte ausgebildet. Sie waren kraftvoll
und verstanden es, der Erde die mannigfaltigsten Sch�tze abzugewinnen. Sie konnten den Acker bebauen und seine
Fr�chte ihrem Leben nutzbar machen. Sie waren starke Willensnaturen geworden durch die Zucht, die man ihnen hatte
angedeihen lassen. In geringem Ma�e war bei ihnen Seele und Gem�t ausgebildet. Diese waren daf�r bei den Frauen
zur Entfaltung gelangt. Ged�chtnis und Phantasie und alles, was mit diesem verbunden ist, fanden sich bei ihnen.
Die genannten F�hrer bewirkten, da� sich das H�uflein in kleine Gruppen ordnete. Und sie �bertrugen den Frauen die
Ordnung und Einrichtung dieser Gruppen. Durch ihr Ged�chtnis hatte die Frau die F�higkeit erworben, die Erfahrungen
und Erlebnisse, die einmal gemacht worden waren, f�r die Zukunft nutzbar zu machen. Was gestern sich als
zweckm��ig erwies, das verwertete sie heute und war sich klar dar�ber, da� es auch morgen nutzbringend sein werde.
Die Einrichtungen f�r das Zusammenleben gingen dadurch von ihr aus. Unter ihrem Einflusse bildeten sich die Begriffe
von �gut und b�se� aus. Durch ihr sinnendes Leben hatte sie sich Verst�ndnis f�r die Natur erworben. Aus der
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Beobachtung der Natur erwuchsen ihr die Vorstellungen, nach denen sie das Treiben der Menschen leitete. Die F�hrer
hatten es so eingerichtet, da� durch die Seele der Frau die Willensnatur, das Kraftstrotzende der M�nner veredelt und
gel�utert wurde. Nat�rlich mu� man sich das alles in kindlichen Anf�ngen denken. Die Worte unserer Sprache rufen nur
zu leicht sogleich Vorstellungen hervor, die dem Leben der Gegenwart entnommen sind.
Auf dem Umwege durch das erwachte Seelenleben der Frauen entwickelten die F�hrer erst dasjenige der M�nner. In der
gekennzeichneten Kolonie war der Einflu� der Frauen daher ein sehr gro�er. Bei ihnen mu�te man Rat holen, wenn
man die Zeichen der Natur deuten wollte. Die ganze Art ihres Seelenlebens war aber noch eine solche, die beherrscht
war von den �geheimen� Seelenkr�ften des Menschen. Man trifft die Sache nicht ganz, aber ann�hernd, wenn man von
einem somnambulen Anschauen dieser Frauen spricht. In einem gewissen h�heren Tr�umen enth�llten sich ihnen die
Geheimnisse der Natur und erflossen ihnen die Antriebe zu ihrem Handeln. Alles war f�r sie beseelt und zeigte sich
ihnen in seelischen Kr�ften und Erscheinungen. Sie �berlie�en sich dem geheimnisvollen Weben ihrer seelischen
Kr�fte. Das, was sie zu ihren Handlungen trieb, waren �innere Stimmen� oder das, was Pflanzen, Tiere, Steine, Wind
und Wolken, das S�useln der B�ume und so weiter ihnen sagten.
Aus solcher Seelenverfassung erstand das, was man menschliche Religion nennen kann. Das Seelenhafte in der Natur
und im Menschenleben wurde allm�hlich verehrt und angebetet. Einzelne Frauen gelangten zu besonderer
Vorherrschaft, weil sie aus besonderen geheimnisvollen Tiefen heraus zu deuten wu�ten, was in der Welt enthalten ist.
So konnte es kommen, da� bei solchen Frauen das, was in ihrem Innern lebte, sich in eine Art Natursprache umsetzte.
Denn der Anfang der Sprache liegt in etwas, was dem Gesange �hnlich ist. Die Kraft des Gedankens setzte sich in die
h�rbare des Lautes um. Der innere Rhythmus der Natur erklang von den Lippen �weiser� Frauen. Man versammelte
sich um solche Frauen und empfand in ihren gesangartigen S�tzen die �u�erungen h�herer M�chte. Der menschliche
Gottesdienst hat mit solchen Dingen seinen Anfang genommen. - von einem �Sinn� in dem Gesprochenen kann f�r die
damalige Zeit nicht die Rede sein. Man empfand Klang, Ton und Rhythmus. Man stellte sich dabei nichts weiter vor,
sondern sog die Kraft des Geh�rten in die Seele. Der ganze Vorgang stand unter der Leitung der h�heren F�hrer. Sie
hatten in einer Art, �ber welche jetzt nicht weiter gesprochen werden kann, T�ne und Rhythmen den �weisen�
Priesterinnen eingefl��t. So konnten sie veredelnd auf die Seelen der Menschen wirken. Man kann sagen, da� in dieser
Art �berhaupt erst das eigentliche Seelenleben erwachte.
Die Akasha-Chronik zeigt auf diesem Gebiete sch�ne Szenen. Es soll eine solche beschrieben werden. Wir sind in
einem Walde, bei einem m�chtigen Baum. Die Sonne ist eben im Osten aufgegangen. M�chtige Schatten wirft der
palmenartige Baum, um den ringsherum die anderen B�ume entfernt worden sind. Das Antlitz nach Osten gewendet,
verz�ckt, sitzt auf einem aus seltenen Naturgegenst�nden und Pflanzen zurechtgemachten Sitz die Priesterin. Langsam,
in rhythmischer Folge str�men von ihren Lippen wundersame, wenige Laute, die sich immer wiederholen. In Kreisen
herum sitzt eine Anzahl M�nner und Frauen mit traumverlorenen Gesichtern, inneres Leben aus dem Geh�rten saugend.
- noch andere Szenen k�nnen gesehen werden. An einem �hnlich eingerichteten Platze �singt� eine Priesterin �hnlich,
aber ihre T�ne haben etwas M�chtigeres, Kr�ftigeres. Und die Menschen um sie herum bewegen sich in rhythmischen
T�nzen. Denn dies war die andere Art, wie �Seele� in die Menschheit kam. Die geheimnisvollen Rhythmen, die man
der Natur abgelauscht hatte, wurden in den Bewegungen der eigenen Glieder nachgeahmt. Man f�hlte sich dadurch eins
mit der Natur und den in ihr waltenden M�chten.
Der Platz der Erde, an dem dieser Stamm einer kommenden Menschenrasse herangebildet wurde, war dazu besonders
geeignet. Er war ein solcher, in dem die damals noch sturmbewegte Erde einigerma�en zur Ruhe gekommen war. Denn
Lemurien war sturmbewegt. Die Erde hatte ja damals noch nicht ihre sp�tere Dichte. �berall war der d�nne Boden von
vulkanischen Kr�ften unterw�hlt, die in kleineren oder gr��eren Str�men hervorbrachen. M�chtige Vulkane waren fast
allerorten vorhanden und entwickelten fortdauernd eine zerst�rende T�tigkeit. Die Menschen waren gew�hnt, bei allen
ihren Verrichtungen mit dieser Feuert�tigkeit zu rechnen. Sie benutzten auch dieses Feuer bei ihren Arbeiten und
Einrichtungen. Die Verrichtungen waren vielfach so, da� das Feuer der Natur so als Grundlage diente wie heute das
k�nstliche Feuer bei der menschlichen Arbeit.
Durch die T�tigkeit dieses vulkanischen Feuers ist auch der Untergang des lemurischen Landes herbeigef�hrt worden.
Der Teil von Lemurien, aus dem sich die Stammrasse der Atlantier entwickeln sollte, hatte zwar hei�es Klima, doch war [ Pobierz całość w formacie PDF ]

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